Catharsis
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Album der Woche

Sven Väth | Catharsis

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Sven Väths erstes Soloalbum seit fast 20 Jahren ist der Tanzfläche gewidmet. Eine musikalische Autobiografie, die sein außergewöhnliches Leben im Techno nachzeichnet. Inspiriert von der Mystik und Ekstase sowie den spirituellen Energien, die im Club beim Tanzen entstehen nimmt „Catharsis“ alle Facetten von Svens Sound auf. Stampfende Drums und geschmeidige Synthies, tiefe und dreckige Rhythmen, subtil euphorische Höhen und sprudelnder Tribalismus, melodische Workouts und beruhigende Wiegenlieder, exotische Streicher und paranoiden Minimalismus.

Catharsis ist Sven Väths erstes Soloalbum seit fast 20 Jahren und das 50. Album, das auf seinem unvergleichlichen Cocoon-Label veröffentlicht wird. Es erscheint Digital am 25. Februar 2022, sowie am 29.04.22 auf CD und Vinyl und ist eine musikalische Autobiografie, die sein außergewöhnliches Leben im Techno nachzeichnet.

Ohne den in Westdeutschland geborenen Väth würde Techno ganz anders aussehen, klingen und sich anfühlen. Seit er sich 1981 im legendären Frankfurter Omen-Club verliebt hat, ist seine Hingabe an die Kunst nie erlahmt. Er spielt jede Party, als wäre es seine letzte. Mit seinem breiten Lächeln hat er Millionen von Menschen auf der ganzen Welt erreicht. Sein farbenfroher und neugieriger Charakter hat dem Techno eine Persönlichkeit verliehen, die ihm oft fehlte. Obwohl er seit mehr als 40 Jahren auf der ganzen Welt auftritt, ist seine Musikauswahl immer noch sehr unberechenbar. Dass er nach so langer Zeit nicht nur relevant, sondern auch innovativ bleibt, ist ein Beweis für Svens Fähigkeit, durch Musik eine tiefere Verbindung herzustellen.

Technisch gesehen ist er natürlich ein DJ, der dreißig Stunden lang auflegen kann, ohne einen Beat zu verpassen. Seine Trackauswahl scheint fast göttlich, und seine Aura ist sicherlich überirdisch. Aber darüber hinaus ist er ein Anführer, der die kunstvolle Seite des Techno mit der spielerischen Seite des Feierns zu verbinden weiß. Am berühmtesten ist er dafür seit mehr als 20 Jahren bei seinen kultigen Cocoon-Partys auf Ibiza. Sie brachten den Techno im Alleingang auf die Weiße Insel und sind seither das pulsierende Herz der Insel. Strenge Stilvorgaben und übertriebenes Schubladendenken gibt es unter seiner Leitung nicht mehr. Stattdessen hat er die Kunst perfektioniert, weit und breit zu spielen und dabei immer seiner eigenen musikalischen Identität treu zu bleiben.

Im Studio war Sven immer genauso einzigartig. Er hat unter verschiedenen Pseudonymen gearbeitet, aber immer eine neue Perspektive eingebracht. Ob er in den Achtzigern als Teil von OFF Chart-Hits landete, in den Neunzigern brutalistischen Techno und Trance-Sounds servierte oder in den 2000ern Major-Label-Alben produzierte, seine Musik war immer zukunftsweisend.

Dieses Erbe wird mit Catharsis fortgesetzt, einem Album, das dem Mann dahinter als emotionale Reinigung von seelischen Konflikten und inneren Spannungen diente. Es ist eine Platte, die von Svens Interesse an den körperlichen und geistigen Prozessen inspiriert ist, die beim Tanzen stattfinden. "Es sind Welten, in die wir eintauchen, um unsere eigene Mystik und Ekstase zu erleben", sinniert er. "Tanzen ist eine Konversation zwischen Körper und Seele und verbindet uns spirituell miteinander." Aufgrund der Pandemie ist das natürlich ein Gefühl, das wir alle so lange vermisst haben. "Kein Tanzen, kein Paradies!", sagt Sven. "Die vielen kulturellen Erfahrungen und Begegnungen, die ich in meinem Leben gemacht habe, haben meine Fantasie für diese Platte beflügelt. Sie gaben mir die Kraft, einen Weg zu finden, den Weg zu mir selbst." Und dieser Weg zu sich selbst führt über die Musik, über reinigende Tanzrituale und den Austausch von spirituellen Energien, die im Club entstehen.

Das 13-Track-Album wurde von Gregor Tresher produziert und nimmt alle Facetten von SvensSound auf. Es beginnt mit den stampfenden Drums und den geschmeidigen Synthies von "What I Used to Play" und entfaltet sich über tiefe und dreckige Rhythmen wie "The Worm", subtil euphorische Höhen bei "The Inner Voice" und den sprudelnden Tribalismus des Titeltracks „Catharsis“. Es gibt den leidenschaftlichen Aufruf zu den Waffen, der 'Feiern' heißt, den melodischen Workout 'Mystic Voices' und beruhigende elektronische Wiegenlieder wie 'Being in Love'. Die zweite Hälfte des Albums nimmt viele weitere Wendungen, wie die exotischen Streicher und treibenden Drums von "Butoh", den paranoiden Minimalismus von "NYX" und die ausladenden Synthesizerlandschaften des Ambient-Juwels "The Cranes Of Gangtey Valley", bevor sich die Dinge durch raue Beats und gefühlvolle Akkorde auf "We Are", die stimmungsvolle Selbstreflexion von "Silvi's Dream" und die eindringlichen Ambient-Träume von "Panta Rhei" entwickeln.

Spirituelle Erfahrungen habe ich vor allem durch Musik und Tanz gemacht. Dank meiner weltweiten Touren sind mir viele Dinge bewusst geworden: Der Beat ist eine universelle Sprache, die die Menschen verbindet. Deshalb widme ich dieses Album der Tanzfläche!
Sven Väth

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  • Tracklist
    Catharsis
    Catharsis

    Sven Väth | Catharsis

    1. What I Used to Play 

    2. The Worm

    3. The Inner Voice

    4. Catharsis

    5. Feiern

    6. Mystic Voices

    7. Being In Love

    8. Butoh

    9. Nyx

    10. The Cranes of Gangtey Valley

    11. We Are

    12. Silvi’s Dream

    13. Panta Rhei

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Sven Väth - Feiern

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