sunshine live

MOMEM - Erstes Museum für elektronische Musik weltweit

MOMEM - Erstes Museum für elektronische Musik weltweit

Museum zum Thema elektronische Musik und Club-Kultur entsteht in Frankfurt

Das „weltweit erste Museum seiner Art zum Thema elektronische Musik und Club-Kultur“ eröffnet noch dieses Jahr in Frankfurt am Main.


Seit 3 Jahren ist das MOMEM in Planung. Seit 3 Jahren warten die Initiatoren des MOMEM darauf in die Räume des früheren Kindermuseums an der Hauptwache einzuziehen. Nun wird es ernst: Ostern sollen die Arbeiten beginnen, noch in diesem Jahr wird das Museum of Modern Electronic Music eröffnet. 
Die Idee für das MOMEM haben Alex Azary, Andreas „Talla 2XLC“ Tomalla und Stefan Weil ins Leben gerufen. Zahlreiche Prominente aus dem Themenbereich wie Dieter Meier von Yello, Sven Väth oder die US-amerikanische Elektro-Band Inner City unterstützen das Projekt. Vor allem der Frankfurter DJ Talla 2XLC war einer der Wegbegleiter. Bei uns ist er jeden 2. Donnerstag von 22-24 Uhr zu hören. Entweder mit seiner Show Technoclub, oder mit ordentlichem Psytrance unter dem Pseudonym Zyrus7.
Schon seit der Musikmesse 2015 ist das Interesse am MOMEM riesengroß –  sämtliche Politiker Frankfurts stehen hinter dem geplanten Museum. „Es wird etwas Außergewöhnliches“ kündigt der Oberbürgermeister Peter Feldman an, „was der Stadt sehr gut tun wird“, ein „weltweit einziges Kulturprojekt“ das sogar im Frankfurter Koalitionsvertrag verankert ist. 
Das MOMEM soll kein klassisches Museum werden. Ein interaktiver Ort zum Mitmachen ist geplant, mit viel Musik natürlich: DJ-Workshops, Filme, Partys, Lesungen und die Tür des legendären Flughafen-Clubs Dorian Gray soll zu den Ausstellungsstücken gehören. Samt ihrem Slogan: „Get into magic“.
Ein Museum, das die Geschichte von den ersten Anfängen (die sehr stark in Frankfurt spielten) bis hin zum globalen Phänomen erzählt. „Für viele war es auch ein Schockerlebnis“, blickt Feldmann zurück, wie sich Fans dieser Musikrichtung „vollgepumpt mit Substanzen haben gehenlassen“. Aber es gehöre eben auch zu dieser Stadt, sich Neuem gegenüber zu öffnen – dem Neuen sogar seine absolute Mitte an der Hauptwache in Frankfurt zu öffnen, denn die elektronische Musik, sagt der neue Momem-Schirmherr Feldmann, sei schließlich auch in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dem können wir nichts mehr hinzufügen und freuen uns, dass ein solches Projekt so viel Zuspruch aus Politik und Gesellschaft erhält.
Kulturstadträtin Ina Hartwig: "Es gehe nicht nur um Musik, es gehe um etwas viel Größeres! Im Tanzen zu sich zu kommen, aber auch im Tanzen sich zu vergessen."

Wir freuen uns jetzt schon auf die Eröffnung und auf die Tage und Nächte, die wir im weltweit einzigen Museum für Elektronische Musik zelebrieren dürfen.


Wer jetzt denkt: "Richtig coole Sache! Ich will auf jeden Fall bei der Eröffnung dabei sein." - Schaut doch beim Supporter Club Friends of MOMEM e.V. vorbei und werdet Early Bird Member - Hier geht's lang



 

Das könnte Euch auch interessieren

sunshine live
Laden ...