Paul van Dyk
hat es schwer
hat es schwer
Paul van Dyk düst jedes Jahr bis zu 16 Mal um die Welt und an den Flughäfen steht er regelmäßig unter Terrorverdacht. In einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel erzählte er, dass er oft das Pech hat zur Gepäckkontrolle zu müssen und – so Paul - „Dann kommen wieder die Typen mit dem Wattebausch, die auf den Tastaturen meiner Rechner nach Sprengstoff suchen“. Was die Packerei seiner Klamotte angeht, ist er übrigens ziemlich pragmatisch. Der Berliner Superstar meinte: „Meist bin ich vier Tage unterwegs. Das bedeutet: vier Unterhosen, vier Paar Socken, sechs T-Shirts und zwei Hosen.“